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Veranstaltungen

von Bücher & mehr e.V.


24.09.2018 Bairische Revolution

24. September 2018

Sarah Sonja Lerch und Kurt Eisner.
Frauen und Männer in der bairischen Revolution


Szenische Lesung mit Cornelia Naumann, Günther Gerstenberg und Robert Valentin Hofmann
Moderation: Ulrich Chaussy

Das Frauenwahlrecht ist Kind der Räterevolution. Die war nicht nur Männersache. Das zeigen Autorin Cornelia Naumann und Historiker Günter Gerstenberg mit ihren Büchern über den Januarstreik 1918 und die bislang unbekannte Revolutionärin Sarah Sonja Lerch, der die Romanbiographie „Der Abend kommt so schnell“ gewidmet ist.


Carl-Amery-Saal (Vortragssaal der Bibliothek)
Kulturzentrum Gasteig,
Rosenheimer Str. 5
barrierefrei
19 Uhr
Büchertisch Glatteis-Kriminalbuchhandlung
Corneliusstr. 31, 80469 München

Eintritt frei

14.02.2017 Lesung im Gasteig

Lesung von Bü+m im Gasteig zu Wilhelms Warning's Buch
FREMDENZIMMER

Die Gesichter der Geflüchteten werden uns von der Kinoleinwand des Bibliothekssaals anschauen – von den einfühlsamen Bildern des Fotografen Enno Kapitza. Einige aus dem Kreis der porträtierten syrischen Flüchtlinge werden anwesend sein. Bei Ihnen und Wilhelm und Sabine Warning werden wir Nachfrage halten, wie sich das Leben in Deutschland seit der Ankunft in Deutschland und seit dem Erscheinen des Buches gestaltet.

Der Oud-Virtuose Roman Bunka und der syrische Bratschist
Ehab Abou Fakher
begleiten uns musikalisch durch diesen Abend. Roman Bunka widmet sich seit Jahrzehnten der arabischen Musik und ist den dortigen Musikern sehr verbunden. Wenige Wochen vor Beginn des Bürgerkrieges konzertierte Bunka im noch unzerstörten Aleppo. Ehab Abou Fakher kam im Frühjahr 2016 über die Balkanroute.

Moderation Ulrich Chaussy

14. Februar 2017
19.30 Uhr
Vortragssaal der Bibliothek am Gasteig, Rosenheimer Str. 5

25.04.2016 TERROR, ROCK & CRIME IN MÜNCHEN

Kunstforum / Stadtbibliothek / Volkshochschule
München – Bogenhausen, Rosenkavaliersplatz 16

FREITAG, 29. APRIL 2016, 20 UHR

Ulrich Chaussy von bücher & mehr, dem Förderverein der Münchner Stadtbibliothek präsentiert:

TERROR, ROCK & CRIME IN MÜNCHEN
Romane, Krimis und Musik von und mit Franz Maria Sonner alias Max Bronski

In unserer kleinen Reihe, in der wir je eine Person vorstellen, die zwei Autoren verkörpert, steht diesmal ein Schriftsteller im Mittelpunkt, der unter zwei Namen schreibt – und auch noch in seiner eigenen Band spielt.

Am Freitag, den 29.04, werde ich Franz Maria Sonner alias Max Bronski vorstellen. Sonner wird Sonner lesen - da gibt es seinen 2001 im Schatten der nine/eleven Ereignisse leider ziemlich untergegangenen Roman "Die Bibliothek des Attentäters", die wohl erste literarische Auseinandersetzung mit der RAF und ihrem ziemlich luziden Versteher-/Bekämpfer Horst Herold, dem früheren Chef des Bundeskriminalamtes.

Sonner hat ab 2006 unter dem Pseudonym Max Bronski Krimis verfasst, für die er die Figur des Antiquitätenhändlers Gossec durch die Abgründe des schicken Münchens stolpern lässt. Das ist zu einem sehr gut angenommenen Lesestoff geworden, auch, weil der lakonische Bronski/Gossec in seinen Milieuschilderungen und Krimiplots jede Menge hintergründige Betrachtungen einwebt.
Die Ähnlichkeit diverser Voll- und Halbwelt - Promis mit realexistierenden Exemplaren ist rein zufällig, aber unvermeidlich.

Die Bronski - Texte wird der aus dem BR bekannte Sprecher Friedrich Schloffer lesen. Ich werde mich mit Sonner über seine beiden Autoren-Identitäten unterhalten, und zwischenrein er das Publikum musikalisch unterhalten, mit seiner Max Bronski Band mit Landy Landinger, in der er Bass spielt.

Mit herzlichen Grüßen
Ulrich Chaussy

Das Publikum zieht schwirren Zugs zu Bogenhausens Bibliothek. Wer jetzt den Blues nicht hört, der kriegt ihn nimmermehr

EINTRITT: 10 €, Abendkasse oder Kartenreservierung Tel. 92 87 810

EINTRITT FREI FÜR MITGLIEDER DES FÖRDERVEREINS „bücher&mehr“ der Stadtbibliothek München

Vereinseintritt an der Abendkasse möglich

Landy Landinger & Max Bronski
16.11.2015 Das Schreiben & die Musik

Das Schreiben & die Musik

Duett in einer Person:
Eva Gesine Baur & Lea Singer


Bücher & mehr e.V. lädt Sie ein Gast bei unserem Lese- und Gesprächsabend in der Musikbibliothek im Gasteig ist die Schriftstellerin Eva Gesine Baur. Sie wurde in Kunstgeschichte, Musikwissenschaften und Literaturwissenschaften promoviert und studierte nebenbei Gesang.
Unter dem Namen Eva Gesine Baur veröffentlicht sie Sachbücher: Biographien, Kulturreiseführer, Gastrosophische Schriftenund Kunstbücher. Unter dem Namen Lea Singer schreibt sie Romane, in denen es nicht immer, aber meistens um Musik geht

Bei unserem Abend mit Musik werden drei Werke im Mittelpunkt stehen. Eva Gesine Baurs Biographie Mozart. Genius und Eros sowie Lea Singers Romane Konzert für die linke Hand und Mandelkern.

Der eine aktuell durch die Thematik des Ersten Weltkriegs, vor 100 Jahren, in der einer der reichsten Männer Österreichs, zugleich Pianist, seinen rechten Arm verlor und sich entschloss, weiterzuspielen.

Der zweite aktuell durch die, in Krisenzeiten besonders drängende faustische Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält. Eine Frau Dr. Faust sagt in dieser, im München der Gegenwart angesiedelten Geschichte: die Gefühle sind es.

Erforschen Sie zusammen mit dem Moderator Ulrich Chaussy
die Schreibtischgeheimnisse dieser Autorin & Schriftstellerin.
Warum spürte sie den großen Liebenden in Venedig nach?
Was machte sie zur Biographin von Eckart Witzigmann?
Und was hat sie darauf gebracht, in ihrem neuesten Roman
Die Anatomie der Wolken zu erkunden und das weitgehend
unbekannte, aber dramatische Zusammentreffen von Goethe und
Caspar David Friedrich?

Ein Abend wie ein Konzert. Und Sie spielen mit

am Montag, den 16. November 2015
19.30 Uhr
Stadtbibliothek Gasteig
Rosenheimer Str. 5
U-Bhn Rosenheimer Platz

Eintritt frei

01.01.2013 2013

2013

25.07.2012 Lesung 2012: Hans Scholl. Biographie

Der Lese- und Gesprächsabend mit der Autorin Barbara Ellermeier wurde von Bücher & mehr e.V., der Juristischen Bibliothek der Stadtbibliothek München und der Weiße Rose Stiftung e.V. gemeinsam ausgerichtet. Barbara Ellermeier und Titus Müller lasen aus und sprachen über: Hans Scholl. Biographie (erschienen April 2012 im Hoffmann und Campe Verlag)

Frau Dr. Hildegard Kronawitter (Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V.) eröffnete den Abend. "Bücher & mehr" -Vorsitzender Ulrich Chaussy, selbst Autor von Werken über die Weiße Rose, sprach mit der Autorin über die Erarbeitung des Buches – und den Zugang, den sie zu ihrem Hauptprotagonisten gefunden hat: zu Hans Scholl.

Die Lesepassagen nahmen uns mit an die Seite von Hans Scholl und in seine Zeit. Wirklich beeindruckend. 15 Schüler aus Schleswig-Holstein waren ebenfalls zu Gast. Eine Zeitzeugin (Dr. Hildegard Hamm-Brücher, Ehrenbürgerin der Stadt München), die Hans Scholl persönlich kannte, berichtete über die Situation der freiheitsliebenden Jugend, die dem Widerstand der Weißen Rose zu Grunde lag. Herzlichen Dank Frau Ellermeier für diesen schönen Abend. Mehr dazu unter: www.barbara-ellermeier.de

25.07.2012 In der Juristischen Bibliohek

Eine Lesung – die Rollen verteilt.
Die heilige Halle der Juristischen Bibliothek im Rathaus zu München war am 25. Juli 2012 voll mit einem phantastischen Publikum.

Eine Lesung – die Rollen verteilt.
Barbara Ellermeier, die Autorin und Titus Müller, Schriftsteller, lasen abwechselnd Auszüge aus der Biographie „Hans Scholl“ vor.


Barbara Ellermeier präsentierte ihr neues Buch, eine Biographie über Hans Scholl. Viel wurde über die Widerstandsgruppe Weiße Rose geschrieben, aber eine Biographie über den Kopf der Gruppe, Hans Scholl, gab es bislang nicht. Barbara Ellermeier hat ihr 429 seitiges Buch vorgestellt. Keine Zeile ist langweilig. Aus Dokumenten und Archivmaterialien gelang es Barbara Ellermeier, den privaten und durchaus widersprüchlichen Hans Scholl darzustellen. Zugleich ist dieses Porträt ein wichtiges Zeitdokument über den Widerstand der Weißen Rose geworden.

Es heißt: die Zeit heilt Wunden. Diese Wunde des Nationalsozialismus darf nie verheilen. Die Courage und der Mut der Weißen Rose gegen Faschismus und Totalherrschaft müssen ständig publik und präsent sein. Die Zeit enthüllt die Wahrheit.

Anwesend war an diesem Abend eine Zeitzeugin, die Hans Scholl persönlich kannte: Frau Dr. Hildegard Hamm-Brücher, und sie erzählte von ihrer Begegnung mit Hans Scholl, und davon, aus welcher Verzweiflung über das Leben im Nationalsozialismus die Widerstandsaktionen der Weißen Rose entstanden.

Diejenigen, die nicht zur Lesung kommen konnten, oder gar wegen Überfüllung eine Absage von Bücher u. Mehr e.V.erhielten, können auf der Website von Frau Ellermeier: www.barbara-ellermeier.de nachlesen, wann und wo die nächste Lesung mit ihr stattfindet, oder sie lesen das Buch:

Barbara Ellermeier
Hans Scholl
Biographie . 2012 . 429 S. 21,5 cm
978-3-455-50244-2
Verlag Hoffmann u. Campe, geb. Ausgabe 24,99 Euro

Für Historiker gibt es auf der Webseite von Frau Ellermeier einen dokumentarischen Teil mit Quellenangaben zum Herunterladen.

01.01.2011 im Jahr 2011

2011

04.10.2010 Beruf: Kultur!? ...in München

zur PDF

Die 1. Veranstaltung fand in der Musikbibliothek im Gasteig statt. Sehr lebendig und mit akustischen Spontaneinlagen an dem frisch gestimmten Klavier berichteten Wilfried (Sascha) Hiller und Christian Ludwig Mayer (Ludwig Auwald) über ihr Leben, ihre Entwicklungen und Entscheidungen, ihre Arbeit, ihre Inspirationen und ihre aktuellen Themen. Eine Zusammenfassung mit Bildern und Ausschnitten gibts demnächst auf der Homepage. Wir hoffen, Ihnen Anfang des Jahres 2011 das nächste "Pärchen" aus der Reihe "Beruf Kultur!? ...in München!" vorstellen zu dürfen.

01.01.2009 im Jahr 2009

2009

01.03.2008 Kommunalwahlen in München 2008

Am 2. März 2008 waren Kommunalwahlen in München. Bücher&mehr hat daher Briefe an die Oberbürgermeisterkandidaten der im Stadtrat vertretenen Parteien gesandt. Wir wollten auch aufgrund der Erfahrung von 2003 wissen, in welcher Priorität sie sich für die Erhaltung und Entwicklung der Stadtbibliothek einsetzen - besonders im Fall eines erneuten Engpasses der Stadtfinanzen. Wir haben nachgefragt, die Kandidaten haben uns geantwortet. Fragen und Antworten...

18.10.2007 Franz Kotteder: Die Billiglüge

In der Stadtbibliothek Neuperlach fand am 18.10.2007 eine sehr interessante Lesung mit Franz Kotteder statt: Die Billiglüge. Die Tricks und Machenschaften der Discounter

Franz Kotteder las aus seinem Buch und sprach zusammen mit Hanna Ermann von TAGWERK unter Moderation von Ulrich Chaussy mit über hundert Besuchern über unser Einkaufs- und Konsumverhalten.

Wissen wir eigentlich wirklich, was wir tun, wenn wir einkaufen? Welchen Preis zahlen wir und unsere Gesellschaft, wenn wir vor allem den Geiz geil finden? Gelegentlich verdrücken wir ein paar Krokodilstränen, wenn wieder mal ein Einzelhändler oder Tante-Emma-Laden um die Ecke schließen muss.

Franz Kotteder öffnete uns die Augen, was wir anrichten, wenn wir immer nur die günstigsten Preise suchen. Wo und wie die Waren produziert werden müssen, unter welchen Bedingungen die Erzeuger und die Verkäufer arbeiten müssen, damit wir diesen Lebensstandard so "billig" bekommen können. Solide recherchiert beschrieb er die Hintergründe des angeblich billigsten Einkaufsvergnügens und zeigte uns, was mit unserer Umwelt und mit unseren Arbeitsplätzen geschieht, und wer wirklich daran verdient, wenn wir "sparen".

Gegensätzlich zur "geiz-ist-geil"-Mentalität erfreuen sich allerdings Bio-Produkte wachsender Beliebtheit und die Branche expandiert erfreulicherweise kräftig. Um auf diesen Zug aufzuspringen und das eigene Image zu verbessern, versuchen die Discounter zunehmend, ins Geschäft mit den Bio-Artikeln einzusteigen.

So gab kürzlich die bundesweite Bio-Supermarkt-Kette BASIC bekannt, dass der Besitzer der Discounterkette LIDL 23% der Aktien von BASIC erworben habe. Und LIDL wollte in Bälde auch noch mehr Anteile an BASIC übernehmen. Daraufhin wandten sich jedoch viele Kunden und viele Erzeuger und Lieferanten biologischer Lebensmittel von BASIC ab, darunter die im ober-bayerischen Dorfen beheimatete Genossenschaft TAGWERK. Hanna Ermann von TAGWERK gab Auskunft über die Gründe und Hintergründe dieser Entwicklung.

Unter der Leitung von Ulrich Chaussy entwickelte sich ein interessantes Gespräch und viele Fragen aus dem Publikum konnten beantwortet und auch Anregungen aufgegriffen werden. Wir bedanken uns herzlichst bei Hanna Ehrmann, Franz Kotteder und Ulrich Chaussy für diesen überaus informativen und unterhaltsamen Abend. Besonderer Dank auch an die Stadtbibliothek Neuperlach für ihre Gastfreundschaft und die große Unterstützung.

Die Billiglüge
Die Tricks und Machenschaften
der Discounter
März 2007 "Ohne Titel" - Lesepremiere

Lesung in der Stadtteilbibliothek Sendling

Oft stehen in Asta Scheibs Büchern Frauengestalten im Mittelpunkt. Es können aber Männer sein, wie in ihrem 2004 veröffentlichten Roman "Der Austernmann" oder wie in ihrem neuen Text: „Frost und Sonne“, einem historischen Roman, der uns ins zaristische Russland versetzt. Es geht um den geheimnisvollen Mönch Rasputin, der großen Einfluss am Hof des Zaren gewinnt - und die Fürstenfamilie Jussupow, aus der Rasputins Mörder stammte.

Im Herbst 2007 erschien Asta Scheibs neuer Roman. Als sie am 15. März in der Bibliothek Sendling las, kündigten wir diese erste öffentliche Lesung noch auf Wunsch der Autorin "Ohne Titel" an. Bücher & mehr ist stolz, dass wir bei unserer Lesung den Besuchern einen ersten Vorgeschmack auf Asta Scheibs neues, noch ungedrucktes Buch bieten konnten, das im Herbst 2007 im Verlag Hoffmann und Campe erschienen ist.

01.01.2007 im Jahr 2007

2007

Januar 2007 Das "büchermeer" 2007 ist erschienen

Das "büchermeer" 2007 (173 KB)
ist erschienen und kann
hier heruntergeladen werden.

04.06.2006 Radltour "Karl Valentin"

Sonntag, 4. Juni 2006, 10:01 Uhr:
Auf den Spuren von Karl Valentin - eine historische Radtour

nach unseren ersten Radltour „Auf den Spuren der Weißen Rose“ im Sommer 2005 waren wir in diesem Jahr auf den Spuren von Karl Valentin:

Start:
4. Juni 2006 10.01 Uhr,
Valentin-Karlstadt - Musäum,
Isartor

Ziel:
Funkhaus des
Bayerischen Rundfunks,
Rundfunkplatz 1

Unkostenbeitrag 8,88 €,
für Bücher&mehr-Mitglieder 4,44 €

eine Kooperation von Bücher & mehr, dem Förderverein der Münchner Stadtbibliothek mit dem Valentin-Karlstadt-Musäum und dem Bayerischen Rundfunk - Bayern2 Radio.

Die Historikerin Sabine Rinberger, Leiterin des Valentin – Karlstadt – Musäums und ausgewiesene Valentin – Expertin erläuterte die Stationen der Tour vor Ort und führte durch ihr Musäum..

Dr. Monika Dimpfl, Autorin und Biographin von Liesl Karstadt und Karl Valentin, informierte im Bayerischen Rundfunk über die Radioarbeit Valentins und führte Sketche und Szenen aus den letzten Lebensjahren Valentins vor.

Karl Valentin
& Liesl Karstadt
April 2006 Zweite Ausgabe unserer Mitgliederzeitung "BücherMeer"

Die zweite Ausgabe unserer Mitgliederzeitung "BücherMeer" (221 KB) ist fertig und kann hier heruntergeladen werden.

09.02.2006 Rudolf Wessely liest Thomas Bernhard

in der Stadtteilbibliothek Fürstenried am 9.2.2006

Er wolle nicht über sich reden, wünschte sich Rudolf Wessely, der bekannte Schauspieler, Dramaturg und Regisseur nach der Lesung von Ulrich Chaussy, dem Moderator des Abends, er rede lieber über Thomas Bernhard.

Das Publikum in der bis auf den allerletzten Platz besetzten Stadtbibliothek zeigte Verständnis für die Bescheidenheit des großartigen Schauspielers, zumal es einen ganz außergewöhnlichen Abend erlebt hatte: Rudolf Wessely las nicht nur, er setzte Thomas Bernhards 1984 entstandene tragisch-komische Farce „Holzfällen – Eine Erregung“ mit so viel Temperament und Leidenschaft in Szene, dass er sein Publikum restlos begeisterte.

Rudolf Wessely, geboren am 19. Januar 1925 in Wien, ist ein sehr vielseitiger Theatermann: Nach seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar Wien arbeitete er nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Dramaturg, Regisseur (vor allem am Deutschen Theater Berlin) und Theaterdirektor (am Atelier-Theater Wien und an den Düsseldorfer Kammerspielen)..

Rudolf Wessely las, spielte, inszenierte an diesem Abend zweimal 55 Minuten lang aus diesem Text. In zweimal 55 Minuten, die wie im Flug vergangen waren, überzeugte er sein begeistertes Publikum davon, dass auch er „ein Großer“ ist.

Rudolf Wessely
Schauspieler, Dramaturg und Regisseur
29.01.2006 Herbert Rosendorfer

Lesung in Allach am 29.01.2006

Ein konzentrierter Schnelldurchgang von eineinhalb Stunden durch Leben und Werk in Lesung und Gespräch - das war der Abend mit Herbert Rosendorfer in der vollbesetzten Stadtbibliothek München Allach.
1934 in Gries bei Bozen geboren, kam Rosendorfer mit seinen Eltern 1939 nach München, der Stadt, in der die meiste Zeit seines Lebens verbracht hat, der er sehr verbunden ist und die ihn ihrerseits mit der Kür zum Münchner Literaturpreisträger 2005 ostentativ ans Herz gedrückt hat.

Und wie zur Bekräftigung, dass Rosendorfers teils düster gefärbten Zukunftsaussichten auch darin gründen, das kaum noch etwas verstanden, dafür aber alles in einem begriffslosen Medienzirkus umso inflationärer zerredet wird, von Prolls und Promis, las Rosendorfer zum Schluß noch eine Passage aus seinem aktuellen Roman "Der Hilfskoch - oder wie ich beinahe Schriftsteller wurde" - eine beißende Satire auf das Promi- und Eventgezappel im Fernsehen, durch das sich die Zuschauer allabendlich zappen. Das Allacher Publikum unterhielt sich dabei königlich und dankte Rosendorfer mit anhaltendem Beifall.

Alle Bücher Rosendorfers erhalten Sie in Ihrer Münchner Stadtbibliothek oder im Buchhandel.

Herbert Rosendorfer
der "dichtende Richter"
12.12.2005 100 Jahre Musikbibliothek

... ein Jubiläum, dass Bücher & mehr e. V. mit einem Blick hinter die Kulissen der grössten kommunalen Musikbibliothek für Mitglieder und Gäste würdigte. Am 12. Dezember 2005 stand kein geringerer als der Komponist Wilfried Hiller Rede und Antwort, sachkundig stellte die Leiterin der Musikbibliothek, Bettina Wolf, die Einrichtung vor.

Die Musikbibliothek wurde 1905 von Dr. Paul Mensop gegründet und umfasst heute 220.000 Werke, darunter z.B. Originalpartituren von Karl Amadeus Hartmann. Wilfried Hiller, seit November 2005 Präsident des bayerischen Musikrates, gab im Gespräch mit Ulrich Chaussy von Bücher&mehr, dem Förderverein der Münchner Stadtbibliothek, Auskunft über seine Arbeit als Komponist.

Link zur Musikbibliothek

Wilfried Hiller wurde am 15.3.1941 in Weißenhorn in Schwaben geboren. Nach einem Klavierstudium bei Wilhelm Heckmann am Augsburger Leopold-Mozart-Konservatorium (seit 1956) arbeitete er zunächst als Organist und Ballett-Repetitor, bevor er 1963 ein Musikstudium an der Münchner Musikhochschule begann. Dort studierte er Komposition (Günter Bialas), Opernregie (Heinz Arnold), Schlagzeug und Pauke (Ludwig Porth und Hanns Hölzl) sowie Musiktheorie (Hermann Pfrogner). Ab 1967 arbeitete Hiller als Schlagzeuger in verschiedenen Orchestern, so z.B. beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und an der Bayerischen Staatsoper. 1968 gründete er die Konzert-Reihe "Musik unserer Zeit". Die folgenden Jahre waren durch den Kontakt mit Carl Orff beeinflusst, den er 1968 kennen lernte und mit dem er als sein Schüler bis zu dessen Tod eng zusammenarbeitete.

Hillers Werke für das Musiktheater wurden entscheidend durch die Zusammenarbeit mit seiner Frau, der Schauspielerin Elisabeth Woska (seit 1971) geprägt ("AN DIESEM HEUTIGEN TAGE" 1973, "NIOBE" 1977, "DER JOSA MIT DER ZAUBERFIDEL" 1985, "DER GEIGENSEPPEL" 1999). Die Begegnung mit Michael Ende 1978 bedeutete den Beginn einer fruchtbaren künstlerischen Partnerschaft und engen Freundschaft, die bis zu Endes Tod im Jahr 1995 andauerte und zu einer ganzen Reihe erfolgreicher Werke führte, wie "DIE ZERSTREUTE BRILLENSCHLANGE", "VIER MUSIKALISCHE FABELN", "DER GOGGOLORI", "DIE JAGT NACH DEM SCHARG", "Das TRAUMFRESSERCHEN" und "DER RATTENFÄNGER".

Nach Endes Tod arbeitete Hiller zunächst mit Herbert Asmodi ("DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN BLAUEN BERGSEE UND DEM ALTEN ADLER"), seit 1997 dann mit Rudolf Herfurtner zusammen ("DIE WALDKINDER", "EDUARD AUF DEM SEIL", "PINOCCHIO"). Außerdem griff Hiller auf literarische Vorlagen von Theodor Storm ("DER SCHIMMELREITER", Libretto Andreas K.W. Meyer), Christian Morgenstern ("HEIDENRÖSLEIN"), Wilhelm Busch (Schauspielmusik zu dem Marionettenspiel "DER GEIGENSEPPEL", ein Auftragswerk des Kulturprogramms im deutschen Pavillon auf der EXPO 2000 in Hannover, entstanden in Zusammenarbeit mit Elisabeth Woska) zurück. Neben den zahlreichen Bühnenwerken entstand auch eine Vielzahl von kammermusikalischen Arbeiten, Solokonzerten, Chor- und Orchesterwerken.

Seit 1971 ist Hiller als Musikredakteur beim Bayerischen Rundfunk tätig, 1989 wurde er Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste, 1993 wurde er als Kompositionslehrer an das Richard-Strauss-Konservatorium München berufen. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen sind zu nennen: 1968 der Richard-Strauss-Preis der Stadt München, 1971 der Förderpreis für Musik der Stadt München, 1977 der Brünner Preis, der Anerkennungspreis der Stadt Salzburg für das Werk "NIOBE" und das Stipendium der Villa Massimo, 1978 der Schwabinger Kunstpreis für Musik, 1988 der Raiffeisen Förderpreis und 1997 der Werner Egk-Preis (Donauwörth).

Wilfried Hiller ist momentan der meistgespielte lebende deutsche Bühnenkomponist.

Link zur Homepage von Wilfried Hiller

Wilfried Hiller
der meistgespielte
lebende deutsche
Bühnenkomponist
08.11.2005 "Der Königsplatz in München. Ein deutscher Ort"

heißt das neue Buch, das wir am 08.11.2005 im Gasteig vorgestellt haben. Mit anwesend war der Autor Peter Köpf und der Verleger Christoph Links.

Vom 2. August 1935 an nannte sich München »Hauptstadt der Bewegung«. Drei Monate später war der Königsplatz von den Nationalsozialisten »nach dem Wunsch und Willen des Führers in eine Weihe- und Versammlungsstätte des von ihm geeinten deutschen Volkes« verwandelt. Doch schon seit seiner Entstehung war der Königsplatz ein politischer Ort. König Ludwig I. hatte ihn »voll teutschen Sinn's« als Gegenentwurf zu Frankreichs Architektur konzipiert. Später verwandelte man ihn in einen Aufmarschplatz, erst 1988 erhielt er seine alte Begrünung wieder. Peter Köpf erzählt die Geschichte dieses klassizistischen Ensembles von seiner Entstehung bis in die Gegenwart. Anhand von Archivalien, seltenen historischen Fotos und Zeitzeugenberichten zeigt er, was der Königsplatz immer war: ein sehr deutscher Ort mitten im bayerischen München.
(181 Seiten, mit 175 Abbildungen, 29,90 €, ISBN 3-86153-372-3, erschienen am 14. September 2005).

Am darauf folgenden Tag informierten u. a. Ulrich Chaussy, Christoph Links und Peter Köpf am Odeonsplatz im dichtesten Nebel über die tatsächlichen Geschehnisse rund um den "Hitler-Putsch" am 9. November 1923 - und setzten so ein deutliches Zeichen gegen die immer wieder aufflackernden Versuche der Neonazis, an geschichtsträchtigen Orten und Terminen ihre unverbesserliche Ideologie zu verbreiten. Eine für den gleichen Tag angemeldete Veranstaltung der Rechtsextremen war erfolgreich verboten worden.

Der Königsplatz in München
Ein deutscher Ort
27.10.2005 Franz-Maria Sonner

... las am 27. Oktober 2005 in der Stadtbibliothek Schwabing aus seinen Büchern, auch aus seinem druckfrischen Roman "Das gute Leben". Im anschließenden Gespräch mit Ulrich Chaussy vermittelte der preisgekrönte Autor einen Einblick in seinen Arbeit.

Franz-Maria Sonner, Jahrgang 1953, studierte Soziologie und Neue Deutsche Literatur. Seit 1982 schreibt er als freier Autor Prosa, Hörspiele und Drehbücher. Als Romane sind von ihm erschienen: Als die Beatles Rudi Dutschke erschossen, München 1996; Kakapo, München 1998; Die Bibliothek des Attentäters, München 2001; Werktätiger sucht üppige Partnerin, München 2005 (Fundstücke aus den siebziger Jahren); Das gute Leben, München 2005.

Er erhielt den Adolf-Grimme-Preis 1972 als Ehrende Anerkennung für Moderation und Redaktion der Fernsehsendung „Bildstörung", den Prix Möbius International 1995 (Spezialpreis der Jury für die CD-Rom „Weiße Rose“ als Herausgeber, die Comenius Medaille 2000/2003 als Herausgeber für die CD-Roms "Romantik“ und "Zeitgenössische Literatur“ und ein Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds 2002/2003 für das Romanprojekt "Das gute Leben".

Link: Internetseite von Franz-Maria Sonner

01.10.2005 Erste Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift "BücherMeer"

Die erste Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift "BücherMeer" (238 KB) ist erschienen und liegt hier zum Download bereit.

16.07.2005 Radltour zur "Weißen Rose"

Am Anfang waren die Bücher. Das galt für die Bewahrung der Geschichte der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" wie für die Radltour "Auf den Spuren der Weißen Rose" am Samstag, den 16. Juli 2005.

Ulrich Chaussy, selbst Buch- Radio- und Filmautor in Sachen "Weiße Rose", packte vor Beginn der Tour in der Stadtbibliothek Obergiesing einen Teil seiner Arbeitsbibliothek zum Thema aus einem Koffer auf den Tisch, beginnend mit Inge Aicher-Scholls schmalen, weltweit verbreiteten Buch "Die Weiße Rose" aus dem Jahr 1952 bis zu Hermann Vinkes aktuellem, soeben erschienenem Buch "Fritz Hartnagel - der Freund von Sophie Scholl". Fazit seiner frei kommentierten Bibliographie (20 Minuten für 20 Bücher): Was wir heute über die Weiße Rose wissen können, wissen wir aus Büchern. Die Bücher spiegeln verschiedene Sichtweisen. Und ihre Autoren reagierten auf neu entdeckte Quellen, die manchmal einen Schub an neuem Wissen bedeuteten, wie etwa die nach der Wende in ehemaligen DDR - Archiven zu Tage gekommennen Gestapo-Verhörprotokolle. 1982 entstanden Michael Verhoevens erster Kinofilm, begleitet von einem Buch, das seine umfangreichen Recherchen dokumentierte. Das wiederholte sich 2004/2005 beim aktuellen Kinofilm "Sophie Scholl - die letzten Tage", bei dem Chaussy für die historische Recherche zuständig war und seine Ergebnisse im gleichnamigen Buch zum Film präsentiert hat.

Fast alle wichtigen Publikationen zur Weißen Rose sind in den Stadtbibliotheken bestellbar - Radltour-Mitveranstalter Thomas Klauser aus der Stadtbibliothek Obergiesing demonstrierte das auf einem gut gefüllten Medientisch.

Um 11:00 ließen sich die inzwischen 60 eingetroffenen Radler von einem Platzregen auf dem ersten Abschnitt ihrer Tour nicht abhalten. Erste Station waren die Gräber von Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell, Harald Dohrn und Hans Leipelt. Vorbei am Gerichtsgefängnis und Hinrichtungsort Stadelheim, dem Untersuchungshaftgefängnis Neudeck ging es über die Stationen: Kongresssaal Deutsches Museum, Justizpalast, ehemalige Gestapo-Leitstelle, Wohnung von Hans und Sophie Scholl in der Franz-Joseph Str. 13 zur "Denkstätte Weiße Rose", gleich neben dem Lichthof der Ludwig-Maximilians - Universität. Der etwa 60 köpfige Tour-Schwarm mit dem Frontradler Chaussy mit Headseat und Lautsprecher auf dem Gepäckträger mag auf manchen Betrachter wie eine Radldemo gewirkt haben. Die Er-Fahrradung von Geschichte, ausgedehnt auf 17 Kilometer kam gut an - nur zwei Tourteilnehmer verabschiedeten sich aus Zeitnot vor dem spannenden Schlussgespräch in der "Denkstätte Weiße Rose". Dort nämlich stellte sich Franz Josef Müller, Teilnehmer der Weißen Rose - und Ehrenvorsitzender und Grümder der Weißen Rose-Stiftung e.V. den Fragen der Radltour-Teilnehmer.

Erst kurz vor 17:00 Uhr verließen die letzten Tourteilnehmer die "Denkstätte Weiße Rose", die extra für die "Bücher&mehr" - Veranstaltung am Samstag geöffnet hatte.

Bücher&mehr dankt unserem Sponsor "Sponton Veranstaltungstechnik" Karl-Heinz Kröger für die tragbare Tonanlage und unseren Mitveranstaltern: Thomas Klauser von der Stadtbibliothek Obergiesing, Herrn Dr. Rösch und Frau Sell von der Weißen Rose-Stiftung und ganz besonders: Franz Josef Müller

Die Radltour zur Weißen Rose
Zwischenstation am Neudeck in
der Au.
15.06.2005 Asta Scheib

Literarisches Leben in den Stadtbibliotheken

Unter diesem Motto und bei freiem Eintritt entwickelte sich am 15. Juni 2005 ein wunderbarer Abend in der Stadtbibibliothek Sendling. Asta Scheib las aus einem ihrer schönsten Romane.

"In den Gärten des Herzens - die Leidenschaft der Lena Christ" ist eine Biografie über die weithin immer noch nicht voll anerkannte bayerische Schrtiftstellerin, die sich vor fünfundsiebzig Jahren das Leben nahm.

Asta Scheib gab Kostproben aus ihrer kunstvollen Würdigung dieses schwierigen vergangenen Lebens, und Anouchka Doinet - mit ihrer charakteristischen, tief-schönen Stimme - bezauberte das Publikum mit eigens für diese Veranstaltung ausgewählten Liedbeiträgen. In einem Gespräch, moderiert von Lioba Betten (Vorstandsmitglied bei Bücher&mehr), erfuhr man Einiges aus Asta Scheibs Leben und Werk.

Asta Scheib liest in Sendling Anouchka Doinet, Lioba Betten und Asta Scheib (von links) sorgten für wunderbaren Abend in der Stadtteilbibliothek Sendling

Durch angenehme Stimmung in der Bibliothek, durch einleitende Worte von Ulrich Chaussy, wurde der Abend mit anschließendem Bücherverkaufen am Tisch der Buchhandlung Kindt, mit Getränken und Gesprächen zu einem ersten Höhepunkt der Aktivitäten unseres noch jungen Vereins.

Anouschka Doinet und Asta Scheib
29.04.2005 Tanja Kinkel

Bestsellerautorin Tanka Kinkel las am 29. April 2005 in der Stadtteilbibliothek Ramersdorf aus ihrem jüngsten Roman "Götterdämmerung". Den musikalischen Auftakt machte Alexandra Bazijan. Eingeleitet und moderiert wurde die Lesung von Ulrich Chaussy. Mit dieser Lesung begann Bücher & mehr seine Reihe von Veranstaltungen in und für die Münchner Stadtbibliothek.

Das Buch Götterdämmerung behandelt das brisante Thema der Gen- und Biotechnologie. Interessierte Nachfragen gab es zur Entstehung und Recherche des Romans; die Autorin befragte dafür hochrangige Politiker und Wissenschaftler aus den USA.

Tanja Kinkel
21.04.2005 "Bücher & mehr" stellt sich vor

"Bücher & mehr" präsentiert sich der Öffentlichkeit: In einer Pressekonferenz in der Juristischen Bibliothek zum Rathaus fällt der Startschuss für eine hoffentlich erfolgreiche Arbeit zugunsten der Münchner Stadtbibliothek - rechtzeitig zum "Welttag des Buches".
Pressemappe im PDF-Format
Pressemappe im PDF-Format
01.01.2005 Aktivitäten von Bü+m

die ersten Aktivitäten
vom neugegründeten Förderverein der
Münchner Stadtbibliotheken
Bücher & mehr e.V.

im Jahr 2003
01.01.2004 im Jahr 2004

Eine Initiative beginnt Öffentlichkeit herzustellen